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Business

10. April 2026 by Kathleen Busies

Business-Reportage in Leipzig

Im Atelier von Restauratorin Rebecca Rothe

Wenn ich Menschen bei der Arbeit begleite, spüre ich oft schon beim Eintreten in ihre Räume, wie besonders dieser Ort ist. Es sind diese kleinen Dinge – das Licht, die Geräusche, der Geruch, die Spuren der Arbeit – die so viel über eine Person erzählen. So war es auch bei dieser Business-Reportage in Leipzig, als ich Rebecca Rothe, Restauratorin aus Leipzig, in ihrem Atelier besucht habe.

Rebecca ist eine dieser Menschen, die mit großer Achtsamkeit und Liebe zum Detail arbeiten. In ihrem lichtdurchfluteten Atelier werden Gemälde behutsam aus ihren Verpackungen gelöst, begutachtet, gereinigt, gefestigt, retuschiert oder dokumentiert. Hier begegnen sich Geschichte und Gegenwart, Handwerk und Kunst. Besonders schön finde ich, dass bei ihr jedes Bild willkommen ist – das wertvolle Museumsstück genauso wie das Familienerbstück, das seit Jahrzehnten zu Hause hängt.
Auf ihrer Website www.rebecca-rothe.de kannst du mehr über ihre Arbeit erfahren.

Blick in das lichtdurchflutete Atelier von Restauratorin Rebecca Rothe mit Tisch, Stühlen und Grafikschrank – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe trägt einen goldenen Bilderrahmen durch die Flügeltüren ihres Ateliers – Business-Reportage Leipzig

Echte Einblicke – dokumentarische Businessfotografie in Leipzig

Für die Business-Reportage mit Rebecca Rothe durfte ich sie etwa zwei Stunden in ihrem Leipziger Atelier begleiten. In dieser Zeit entstand eine eindrückliche Vielfalt an Bildern – von konzentrierten Arbeitsszenen bis zu stillen Momenten dazwischen. Ich beobachtete sie beim Ansetzen von Leim, beim Reinigen von Oberflächen, beim Entfernen alter Übermalungen, bei der Regeneration von Firnissen oder beim Fotografieren ihrer Werke.

Restauratorin Rebecca Rothe setzt mit Hilfe einer Pipette Leim auf einer kleinen Waage an – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe gibt kristallinen Leim mit einem Löffel in ein Glas auf einer Waage – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme: Hände von Restauratorin Rebecca Rothe retuschieren eine kleine beschädigte Stelle in einem Gemälde – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe sitzt am Tisch und retuschiert mit einem Pinsel ein Gemälde – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe arbeitet mit einem Heizspachtel und einer Trennschicht, um die Farbschicht eines Gemäldes am Bildträger zu fixieren – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme: Hände von Restauratorin Rebecca Rothe arbeiten mit Heizspachtel und Trennschicht an einem Gemälde – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe reinigt mit einem Wattestäbchen die Oberfläche eines Gemäldes – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe sitzt am Tisch und entnimmt mit einem Wattestäbchen Flüssigkeit aus einem Glas, um ein Gemälde zu reinigen - Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe fotografiert ein Gemälde zur Dokumentation der Restaurierung – Business-Reportage Leipzig

Ich sah ihre Hände, die mit größter Sorgfalt arbeiteten, ihre Konzentration, ihr Lächeln, wenn sie ein Gemälde auspackte – und die Begeisterung, mit der sie von ihren Skizzen erzählte, die Orte und Erinnerungen festhalten. Eine dokumentarische Business-Reportage zeigt, wie viel Tiefe in echten Momenten steckt. Denn es braucht keine Inszenierung – nur Vertrauen, Zeit und einen offenen Blick. In solchen Momenten entstehen Bilder, die mehr erzählen als nur was jemand tut. Sie zeigen wer jemand ist.

Detailaufnahme: Restauratorin Rebecca Rothe packt ein Gemälde im goldenen Rahmen teilweise aus Seidenpapier aus – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe packt ein Gemälde im goldenen Rahmen vollständig aus Seidenpapier aus – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe steht frontal an einem Tisch und klappt das Seidenpapier über einem Gemälde mit Goldrahmen auseinander – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe lächelt in die Kamera, während sie ein ausgepacktes Gemälde mit Goldrahmen präsentiert – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe im Profil hält ein Gemälde im Goldrahmen und betrachtet es aufmerksam – Business-Reportage Leipzig
Blick durch die Flügeltüren in den zweiten Atelierraum von Rebecca Rothe mit Staffelei, Leinwänden und einem Tisch mit Arbeitsmaterialien – Business-Reportage Leipzig

Ich fotografiere dabei nicht nur Menschen, sondern auch die Atmosphäre ihrer Räume – das Licht, die Strukturen, kleine Details, die von Persönlichkeit erzählen: die Pinsel, das Skizzenbuch auf dem Tisch, die Spuren des Alltags. All das fügt sich zu einem ehrlichen Gesamtbild, das die Seele eines Herzensbusiness spürbar macht.

Restauratorin Rebecca Rothe zeigt lächelnd ein Skizzenbuch mit einer Zeichnung aus der Oper Leipzig – Business-Reportage Leipzig
Gefäß mit Pinseln und Werkzeugen im Atelier von Restauratorin Rebecca Rothe – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme: Hände von Rebecca Rothe schlagen ein Skizzenbuch mit Zeichnungen der Helmholzkirche in Leipzig auf – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe blättert in ihrem Skizzenbuch mit einer Zeichnung des Café Riquet in Leipzig – Business-Reportage Leipzig
Aufgeschlagenes Skizzenbuch mit Urlaubsmotiven wie Möwe, Muscheln und Zimtschnecke – Business-Reportage Leipzig
Skizzenbuch mit Zeichnungen vom Binzer Fischerstrand und einer winterlichen Strandpromenade – Business-Reportage Leipzig

Manches entsteht ganz leise im Hintergrund. Ideen, Gedanken, Erinnerungen – festgehalten auf Papier, in Linien und kleinen Notizen. Und genau diese Zwischentöne interessieren mich genauso wie die eigentliche Arbeit.

Offene Schublade eines Grafikschranks mit einer Zeichnung eines Rotkehlchens von Rebecca Rothe – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe steht vor einem Grafikschrank und betrachtet ein selbstgemaltes Bild eines Rotkehlchens – Business-Reportage Leipzig

Es sind die Pausen, die leisen Übergänge, das Alltägliche. Die Momente, in denen nichts passieren muss – und gerade deshalb so viel sichtbar wird.

Restauratorin Rebecca Rothe sitzt mit einer Tasse Kaffee am Tisch und betrachtet ein Kunstbuch – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe steht mit einer Kaffeetasse am Fenster und blickt nach draußen – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme: Hände von Rebecca Rothe mit Kaffeetasse und aufgeschlagenem Kunstbuch – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe lächelt am Tisch mit einer Kaffeetasse und einem Kunstbuch in die Kamera – Business-Reportage Leipzig

Oft beginnt die Arbeit lange bevor ein Pinsel die Leinwand berührt. In ihren Skizzen hält Rebecca Ideen fest, tastet sich an Formen und Stimmungen heran – als Vorbereitung für Gemäldekopien, die mit ebenso viel Feingefühl entstehen wie die Restaurierungen selbst. Dann wird aus der Idee langsam Farbe. Schicht für Schicht entsteht etwas Neues – und gleichzeitig etwas, das sich behutsam an Vergangenes annähert.

Blick über die Schulter: Rebecca Rothe skizziert mit Bleistift ein Schiff auf einer Leinwand – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe arbeitet über die Schulter betrachtet an einer Gemäldekopie von „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme: Rebecca Rothe arbeitet mit einem feinen Pinsel an einer Gemäldekopie – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe arbeitet an einer Staffelei an der Kopie eines Frauenporträts – Business-Reportage Leipzig

Deine Expertise sichtbar machen

Gerade bei einer Arbeit wie der Restaurierung geht es um Vertrauen. Darum, ein Werk in die Hände eines Menschen zu geben, der weiß, was er tut. In einer Business-Reportage werden genau diese Momente sichtbar: die Sorgfalt, die Erfahrung, der Blick fürs Detail. Und all das erzählt ganz von selbst, dass die Werke hier gut aufgehoben sind.

Restauratorin Rebecca Rothe hält einen alten Bilderrahmen in den Händen und begutachtet ihn – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe prüft mit Lupe und Lampe die Rückseite eines Bilderrahmens – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe untersucht ein altes Gemälde mit Rissen in der Leinwand – Business-Reportage Leipzig
Detailaufnahme von Gemäldekopien auf einem Grafikschrank im Atelier – Business-Reportage Leipzig

Porträts mit Persönlichkeit

Zu einer Business-Reportage gehören für mich immer auch Porträts in vertrauter Umgebung. Bei Rebecca entstanden diese Bilder in ihrem Atelier, zwischen Leinwänden, Licht und Werkzeugen – aber auch draußen, in der nahegelegenen Natur. So entstehen Porträts, die Natürlichkeit und Authentizität verbinden – ehrlich, nah und lebendig.

Porträt von Rebecca Rothe in der Natur, lächelnd an ein Geländer gelehnt – Business-Reportage Leipzig
Nahes Porträt von Rebecca Rothe in der Natur, lächelnd in die Kamera – Business-Reportage Leipzig

Warum eine Business-Reportage?

Eine dokumentarische Businessreportage ist mehr als ein Fotoshooting. Sie erzählt in Bildern, was dich antreibt. Wie du arbeitest. Wie es sich anfühlt, in deinem Raum zu sein. Das ist es, was bei Menschen hängen bleibt – und was deine Arbeit sichtbar und glaubwürdig macht. Gerade für Selbständige, Kreative und Handwerker*innen mit Herz ist diese Art der Fotografie ideal.
Sie zeigt dich nicht in einer Rolle, sondern in deinem Element – dort, wo deine Leidenschaft lebt.

Detailaufnahme: Hände von Rebecca Rothe schlagen ein Skizzenbuch mit einer Magnolienblüte auf – Business-Reportage Leipzig
Restauratorin Rebecca Rothe öffnet ein schwarzes gusseisernes Gartentor vor ihrem Atelier – Business-Reportage Leipzig

Mein Angebot an dich

Ich begleite Selbständige, Künstler*innen und Unternehmer*innen mit Herzensprojekten mit meiner Kamera in und um Leipzig.
Wenn du dein Atelier, dein Handwerk oder deine Leidenschaft so zeigen möchtest, wie sie wirklich ist, freue ich mich, dich kennenzulernen. Gemeinsam schaffen wir eine Bildgeschichte, die dich und deine Arbeit spürbar macht.

Schreibt mir

Kategorie: Business

2. Oktober 2025 by Kathleen Busies

Schauspielerin Anne Cathrin Buhtz

Sedcard-Bilder für Schauspieler: Echt. Ausdrucksstark. Unverwechselbar.

Ein gutes Beispiel dafür, wie individuell und vielgestältig Schauspieler-Sedcard-Fotografie sein kann, ist meine wiederholte Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Anne Cathrin Buhtz. Bereits zum dritten Mal durfte ich ihre aktuellen Sedcard-Bilder fotografieren – ein Projekt, das zeigt, wie sich Authentizität und Professionaltität in Bildern verbinden lassen. Die inspirierende Künstlerin ist aktuell am Schauspielhaus Leipzig engagiert und war bereits in einer Vielzahl von Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Möchtest du mehr sehen von dieser starken Frau, dann besuche gern eine ihrer aktuellen Vorstellungen im Schauspielhaus https://www.schauspiel-leipzig.de/ensemble/anne-cathrin-buhtz/ oder schau auf der Seite ihrer Agentur vorbei https://agentur-norbert-schnell.de/schauspielerinnen/anne-cathrin-buhtz.html.

Wie authentische Schauspieler-Sedcard-Fotografie deine Ausstrahlung als Schauspieler*in sichtbar macht

Wenn du als Schauspieler*in arbeitest – oder gerade erst am Anfang deiner Kariere stehst – dann weißt du: Der erste Eindruck zählt. Und dieser erste Eindruck entsteht fast immer über Bilder. Deine Sedcard ist dabei viel mehr als eine reine Bewerbungsmappe. Sie ist deine Visitenkarte, dein Ausdrucksmittel – und oft auch dein Türöffner. In der dokumentarischen Businessfotografie geht es mir darum, dich so zu zeigen, wie du bist – echt, nahbar, mit Ausstrahlung. Castingagenturen und Regisseur*innen sehen täglich dutzende Gesichter. Was hängen bleibt, ist nicht Perfektion, sondern Persönlichkeit. Deine Fotos sollen neugierig machen. Sie sollen sagen: „Da ist jemand mit Präsenz, Tiefe, Facetten.“ Bei einem Sedcard-Shooting ist es wichtig, dass Du zeigst, wie wandelbar du bist. Ob leise, stark, verletzlich oder energiegeladen – ich begleite dich so, dass in einem Shooting all diese Seiten ihren Platz finden können. Ganz ohne starres Posing. Ganz ohne Maske. Dafür mit echter Verbindung und einem Blick für das, was dich ausmacht. In meiner Arbeit setze ich bewusst auf authentischen Stil. Keine künstlichen Studiosettings, keine übertriebene Retusche. Warum? Weil du beim Vorsprechen genauso echt sein wirst, wie auf deinen Bildern. Und genau das macht Eindruck. Gute Sedcard-Fotos spiegeln dich wider – nicht eine idealisierte Version von dir. Wenn du in professionelle Sedcard-Bilder investierst, investierst du in deine Zukunft. Du zeigst damit nicht nur dein Können, sondern auch, dass du deine Arbeit ernst nimmst. Und das spürt man. In jeder Aufnahme, jedem Ausdruck, jedem Blick. Wenn du also gerade dabei bist, deine Sedcard zu aktualisieren oder neu aufzubauen, nimm dir den Raum, dich wirklich zu zeigen. Ich helfe dir gern dabei.

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Kategorie: Allgemein, Business

19. September 2025 by Kathleen Busies

Counsellor Anja Röding

Gesprächstherapeutische Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

Vor einigen Wochen durfte ich die Gesprächstherapeutin Anja Röding fotografisch begleiten. Sie richtet sich mit ihrem Angebot an Menschen, die Hilfe suchen bei zwischenmenschlichen Problemen im privaten und beruflichen Umfeld. Die Gespräche finden sowohl bei Spaziergängen in der Natur als auch in ihrem neuen Therapieraum auf der Könneritzstraße 46 in Leipzig Schleußig statt. Die Fotos entstanden deshalb ganz bewusst an beiden Orten.

Wenn du in einem Beruf arbeitest, in dem es wichtig ist, dass deine KlientInnen eine vertrauensvolle Beziehung zu dir aufbauen, ist es unerlässlich, dass du sichtbar wirst. Gib deinen KundInnen eine Chance, dich zu erleben – nahbar, authentisch – so wie du bist. Bei einer Business-Reportage entstehen deshalb neben Porträts immer auch Bilder, die dich im Kontakt mit deinen KlientInnen oder MitarbeiterInnen zeigen. Die Fotografien auf deiner Website und auf deinen Flyern vermitteln so ein Gefühl für dich als Mensch, schaffen Vertrauen und erleichtern die Kontaktaufnahme. Wenn du mehr über Anja Rödings stärkende, achtsame Arbeit erfahren möchtest, dann schau gern auf ihrer Website https://emotion-leipzig.de/ vorbei.

Kategorie: Allgemein, Business

10. September 2025 by Kathleen Busies

Keramikerin Ulrike Linke

Von der Töpferscheibe zu deinem individuellen Lieblingsstück

Das Keramikatelier von Ulrike Linke kenne ich schon seit langem. Es liegt auf der Könneritzstraße im Herzen von Leipzig Schleußig. Jeden morgen, wenn ich mein Atelier öffne, schaue ich zu ihrem Schaufenster hinüber auf die andere Straßenseite und nicht selten sehe ich Ulrike mit ihrer ersten Tasse Kaffee. Ihr Laden ist zugleich auch ihre Werkstatt. Häufig bleiben Menschen vor dem Schaufenster stehen, um einen Blick auf ihre einzigartige Keramik zu werfen und um einen Eindruck von ihrer Arbeit zu bekommen.

Eine Business Reportage kann durch authentische und individuelle Bilder zeigen, wer du bist. Wie vielfältig und achtsam deine Arbeitsschritte sind und wieviel Liebe und persönliche Handschrift in jedem einzelnem deiner Produkte steckt.

Ulrike Linke habe ich an zwei Vormittagen in ihrem Atelier begleitet, um möglichst viele ihrer Arbeitsschritte fotografisch einfangen zu können. Vom ersten Schneiden und Schlagen des Tons bis hin zum Ausräumen des Brennofens sind stets auch Phasen des Trocknens und Ruhens der Gefäße notwendig. Die Keramikerin arbeitet deshalb immer seriell z.B. an der Töpferscheibe, wo ihre schlichten, dünnwandigen Gefäße mit viel Sorgfalt und Können unter ihren Händen entstehen. Ihre Verbundenheit zum erdigen Naturmaterial Ton fließt dabei in jedes einzelne ihrer Stücke. Es folgen Trocknungsprozesse, erneutes Bearbeiten der Gefäße und partielles Aufbringen von Glasuren. Unglasierte Flächen werden dabei zu einer Art Leinwand, welcher die Künstlerin mit ihrer persönlichen Handschrift durch Ritzen oder Stempeln ihre Einzigartigkeit verleiht, so dass jedes Gefäß zum Unikat wird.

Der Gedanke, dass die Menschen aus ihren Tassen ihren Morgenkaffee oder -tee trinken, dass sie ihnen Freude im Alltag schenken, macht Ulrike Linke froh. Wenn du auf der Suche nach einem Lieblingsstück für Dein Zuhause bist, dann schau gern im Atelier auf der Könneritzstraße 82 in Leipzig vorbei oder besuche ihre Website https://keramiko.de/toepferei/keramikatelier-ulrike-linke/.

Kategorie: Allgemein, Business

1. September 2025 by Kathleen Busies

Restauratorin Rebecca Rothe

Restaurierungsprojekt für das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Im Frühjahr durfte ich die Restauratorin Rebecca Rothe bei ihrer Arbeit für das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig einen Vormittag lang fotografisch begleiten. Rebecca ist als Diplom-Restauratorin in einem Restaurierungsprojekt tätig, das sich der Reduzierung des mikrobiellen Befalls an einem Teil der Nordafrika-Sammlung des Museums widmet.

Während wir in unsere Schutzanzüge steigen, erfahre ich, dass dieser Bereich der Sammlung ca. 4000 Objekte umfasst, die in verschiedenen Arbeitsschritten dekontaminiert werden müssen, um sie so langfristig zu erhalten. Eine sehr umfangreiche Arbeit, die viel Zeit, Geduld und Sorgfalt erfordert. Vor der Reinigung werden die Objekte einzeln begutachtet, der Befall eingeschätzt und dokumentiert. Dann säubert Rebecca sorgsam mit trockenem Pinsel, Schwämmchen und Sauger die Oberflächen. Währendessen erfahre ich mehr über die vielschichtige Sammlung und Ehrfurcht erfüllt mich, diesen jahrhunderte alten Kulturgütern so nah kommen zu dürfen. Musikinstrumente, Schmuck, aber auch kleinere Gefäße sind unter den Gegenständen, die heute bearbeitet werden.

Nach der Reinigung werden die Sammlungsstücke in einem Wagen vorsichtig abgelegt und dieser gut verschlossen, damit kein Kontakt zu folgenden Gegenständen enstehen kann. Am Ende wird der Raum und auch der Wagen gründlich gereinigt, und wir begeben uns in einen der Verpackungsräume. Hier werden die Objekte für die Lagerung im Depot nach den Prinzipien der präventiven Konservierung verpackt. Was das bedeutet erklärt mir die Restauratorin. Es gibt viele Schadensfaktoren, die Sammlungen gefährden können. Hohe Luchtfeuchtigkeit, Licht, schwankende Temperaturen und Schädlingsbefall sind nur einige davon. Diese müssen die RestauratorInnen im Blick haben, um sie minimieren zu können und so die Sammlungen für die Zukunft sicher zu bewahren.

Als wir uns verabschieden, bin ich froh und dankbar, dass ich Rebecca bei Ihrer Arbeit begleiten und diese damit sichtbar machen darf. Die notwendigen Schritte, zum Erhalt und Schutz von Sammlungen der Museen, geschehen für uns als MuseumsbesucherInnen zum großen Teil im Verborgenen. Zugleich ist diese Arbeit aber eine der Grundvoraussetzungen, wenn wir auch in Zukunft Ausstellungen in Museen besuchen wollen. Wenn Du mehr über die Ausstellungen und Sammlungen des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig erfahren möchtest, dann lies gern auf der informativen Webseite des Museums https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/ oder schau auf einen Besuch vorbei.

Kategorie: Business

2. März 2024 by Kathleen Busies

Hebamme Carolin Leuendorf

Achtsame Unterstützung rund um die Geburt

Im Frühjahr 2023 durfte ich die Hebamme Carolin Leuendorf im Rahmen einer umfangreichen Business-Reportage bei ihrer Arbeit begleiten. Diese Bilder hier zu zeigen, ist mir ein großes Herzensanliegen. Ich habe selbst zwei Kinder auf die Welt gebracht und bin unfassbar dankbar für die Hebammen, die mich vor, während und nach den Geburten unterstützt haben. Hebammen helfen uns, die Geburt unserer Kinder selbstbestimmt erleben zu dürfen. Deshalb finde ich es so wichtig, diese wertvolle Arbeit sichtbar zu machen. Ich fotografierte Carolin bei einer Schwangerschaftsvorsorge, bei einem Besuch im Wochenbett sowie beim Schwangerschafts- und Rückbildungsyoga. Ihre einfühlsame, offene und humorvolle Art schafft schnell Vertrautheit und Raum für alle Fragen, die in dieser besonderen Zeit entstehen. Mit den Fotografien einer Business-Reportage zeige ich Dich bei Deiner beruflichen Tätigkeit. Sie vermitteln einen Eindruck von Deiner Professionalität. Wichtiger als dies ist jedoch, dass sie Dich und Deine Persönlichkeit widerspiegeln. Die Menschen, die zu Dir Kontakt aufnehmen, suchen neben fachlicher Kompetenz einen Menschen, dem sie vertrauen und in dessen Nähe sie sich wohlfühlen können. Deshalb schließt eine Business-Reportage immer ein umfangreiches Vorgespräch ein, in dem ich Dich ein bisschen näher kennenlernen kann, und Du mir etwas über Deine Werte und Dein Projekt/Deine Arbeit erzählst. Wir werden ausführlich über die Stimmung sprechen, die Deine Bilder ausstrahlen sollen und darüber, wen Du mit den Fotos ansprechen möchtest. So werden die Bilder Dir helfen, Deine Wirkung nach außen zu verstärken, und genau die Menschen anzuziehen, die zu Dir passen und die Deine Arbeit wertschätzen.

Wenn Du schwanger bist, im Raum Potsdam wohnst und an einer Begleitung durch die Hebamme Carolin Leuendorf interessiert bist, dann schau gern auf Ihrer Webseite https://www.carolin-leuendorf.de vorbei.

Kategorie: Business

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